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deutscher Traktor aus Indien

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Bauer Kulpe » Do Mai 23, 2013 20:05

Ich hatte vor einigen Tagen ein Thema „Die Qual der Wahl Deutz Agrolux oder John Deere 5055“ eröffnet. Danke für die vielen Tipps und Antworten. Zum Agrolux hätte ich noch mal was zu bemerken. Mir ist aufgefallen dass viel darüber debattiert wurde, dass der Agrolux in Indien gebaut wird. Sollte man diesen Umstand als negativ einstufen?
Ich habe mir meine Gedanken darüber gemacht und bin zu folgenden Entschluss gekommen. Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Wachstum, Gewinnmaximierung und Effizienz stehen im Vordergrund. Der Mensch ist nun auszubeutendes Humankapital und unsere Heimat ist zum Wirtschaftsstandort verkommen. Leider ist Deutschland aber ein sehr teurer Wirtschaftsstandort.

In Indien gibt es keine Gewerkschaften, Umweltvorschriften und auch keine Tariflöhne. Somit ist ein Standort in Indien optimal, um die Gewinne zu maximieren, wenn man dennoch einen preisgünstigen Schlepper anbieten will.
Fragt sich nun noch wer die bessere Arbeit leistet. Der Inder oder der Deutsche? Ein demotivierter, tariflich bezahlter Deutscher, der selbst mit seinem Tariflohn nicht in der Lage dazu ist vernünftig zu leben und seine Unkosten zu decken. Oder ein Inder der keinen Tariflohn bekommt, aber dennoch motiviert zur Arbeit geht, weil sein Leben auf der Müllkippe ein Ende hat.
Der Inder besitzt gewiss die gleichen Fertigkeiten und die notwendige Ausbildung wie der Deutsche, um am Fließband einen Deutz zusammen zu schrauben. Macht das den Agrolux schlechter als einen Schlepper der in Lauingen gebaut wird? Ein klares NEIN.
Bauer Kulpe
 
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Patrick1031 » Do Mai 23, 2013 20:15

Für mich auch ein klares NEIN, wo die Teile herkommen ist doch egal...
Hier hat jeder seinen Lohn, egal wie er arbeitet, in Indien schuften die Leute um an ihr Geld zu bekommen, machen sie etwas nicht so wie es sein soll, dann kann er gehen.
Gruß Patrick
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon chefbaumschubser » Do Mai 23, 2013 20:43

@bauer kulpe-oder dgb-member oder so....

wo kommt dein telefon her...?
dein auto-(bzw die komponenten)?
dein tabak?
dein kiff-zeug?
dein feuerzeug?
.....

wieviele mexe rödelm am jd?

vergiss deinen geistigen dünnschixx.

....................
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Honk81 » Do Mai 23, 2013 20:59

Onkel hat den Inder, er sagt man kann den günstigen Preis schon merken. Fing schnell an zu rosten, einmal mußte ich ihn schon abschleppen (Kühlerstopfen verloren, Kühlwasser futsch) hier und da klappert mal was aber alles in allem ist er glaub ich wohl ganz zufrieden.

Die Toleranzen werden in diesen Ländern oft nicht so genau genommen und die QS...
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon chefbaumschubser » Do Mai 23, 2013 22:07

Honk81 hat geschrieben:Onkel hat den Inder, er sagt man kann den günstigen Preis schon merken. Fing schnell an zu rosten, einmal mußte ich ihn schon abschleppen (Kühlerstopfen verloren, Kühlwasser futsch) hier und da klappert mal was aber alles in allem ist er glaub ich wohl ganz zufrieden.

Die Toleranzen werden in diesen Ländern oft nicht so genau genommen und die QS...


erinnert mich irgendwie an unseren 5jahre alten opel astra-made in germany. :twisted:
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Merlin82 » Do Mai 23, 2013 22:16

Das ist doch alles von den großen Konzernen so gewollt :!:

Und bei den Konsumenten (uns) gilt doch immer wieder: Geiz ist geil!

Glaubt ihr denn wirklich, dass ein Schlepper zum gleichen Preis in D montiert besser aussieht/fährt/hält als einer aus Indien, China, ... :?:

Qualität hat nunmal seinen Preis, egal woher die Karre kommt.

n8
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Wini » Do Mai 23, 2013 22:29

Leider reicht die Motivation des Inders alleine nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen Schlepper zu bauen.
Oft fehlt einfach das nötige Know-How und die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit um am Ende ein akzeptables Produkt entstehen zu lassen.

Leider glauben viele Großkonzerne, sie könnten in Ländern wie Indien und China billig produzieren lassen um die Produkte anschließend
auf dem europäischen Markt mit hohem Gewinn verkaufen zu können.

Nicht ohne Stolz fahren wir nach wie vor einen 856XL, Made in Germany, Neuss am Rhein.
Deutsche Qualität und Ingenieurkunst zeigt sich oft erst nach vielen Jahren im Betrieb.

Da ist der Traktor aus Indien schon längst auf der Schrotthalde gelandet.
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon KarlGustav » Fr Mai 24, 2013 9:33

Wini hat geschrieben:Leider reicht die Motivation des Inders alleine nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen Schlepper zu bauen.
Oft fehlt einfach das nötige Know-How und die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit um am Ende ein akzeptables Produkt entstehen zu lassen.

Nicht ohne Stolz fahren wir nach wie vor einen 856XL, Made in Germany, Neuss am Rhein.
Deutsche Qualität und Ingenieurkunst zeigt sich oft erst nach vielen Jahren im Betrieb.

Da ist der Traktor aus Indien schon längst auf der Schrotthalde gelandet.



Jo. So is dat mit die Inders.

Ab davon halte ich auch QualitätsAlteisen in Ehren.
Karl
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Justice » Fr Mai 24, 2013 11:27

Macht dieses scheiss Thema bitte so schnell wie möglich wieder zu. Dieser hellbraune Dünschiss, der hier wieder gelabert wirt, wurde schon tausendfach diskutiert und ebenso offt wiederlegt.

Ihr wisst doch gar nicht einmal, wo eure "Markenqualität" herkommt. Kleiner tipp: Es gibt noch mehr als traktoren.
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon moneymaker » Fr Mai 24, 2013 11:34

Aber irgendwo haben die doch recht. Man muss nunmal zugestehen, dass ein alter Nordmende-Fernseher viel länger gehalten hat als son China-kram. Aber ich würde sagen, nichts geht über testen. Ich saß auf der Agri-Technika mal auf sonem Kubota-dingen mit 30PS. Wenn ich mir da nen 30-ps deutz aus den 60ern ansehe, sind das WELTEN von der Qualität, bei gleicher ausstattung wohlgemerkt. Die Unterlenker vom Kubo verdreht man ja mit einer Hand, alles Plastikmüll dran und Hebelchen wie von Playmobil. Das kann man wirklich nicht abstreiten. Ich wünschte mir, dass wieder Schlepper wie der 612er von Fendt oder die 1255er von IHC kommen, die halten ewig. Das einzige was ich da noch bräuchte wär ne Lastschaltung, aber sonst is da doch alles dran, und robust sind die wie ein Amboss.
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Mai 24, 2013 11:43

moneymaker hat geschrieben:Aber irgendwo haben die doch recht. Man muss nunmal zugestehen, dass ein alter Nordmende-Fernseher viel länger gehalten hat als son China-kram. Aber ich würde sagen, nichts geht über testen. Ich saß auf der Agri-Technika mal auf sonem Kubota-dingen mit 30PS. Wenn ich mir da nen 30-ps deutz aus den 60ern ansehe, sind das WELTEN von der Qualität, bei gleicher ausstattung wohlgemerkt. Die Unterlenker vom Kubo verdreht man ja mit einer Hand, alles Plastikmüll dran und Hebelchen wie von Playmobil. Das kann man wirklich nicht abstreiten. Ich wünschte mir, dass wieder Schlepper wie der 612er von Fendt oder die 1255er von IHC kommen, die halten ewig. Das einzige was ich da noch bräuchte wär ne Lastschaltung, aber sonst is da doch alles dran, und robust sind die wie ein Amboss.



Na denn, n8 .. welches Auto fährst du nochmal?Ich hoffe ein Käfer, oder was Anderes Bj. vor 80...
Was ist das denn übrigens für ein Vergleich? ein 30PS Kubota ist ein kleiner Kommunaltraktor,
während ein 30 PS Deutz aus den 60ern damals ein Ackerschlepper war...
Und also ob heutige Markentraktoren anders aussehen würden...(Ausser,wenn man ganz fest dran glaubt) :roll:
Bei Jinma(Foton,Mahindra) werden dann wieder die Einfachen Eisenstangenhebel beanstandet, weil man ja Sowas heute nicht mehr hat...

Ach ja, was willst du heutzutage noch mit richtig alten Fernsehern? Computern? Anderer Unterhaltungstechnik?
Schön das der Kasettenrecorder von vor 30 Jahren noch funktioniert, nur was will man heutzutage noch damit?

Die Unterlenker vom Kubo verdreht man ja mit einer Hand


klar sind ja auch in Kugelaugen gelagert... :lol: :lol: :lol: Und wenn du meinst, in sich verdrehen, da will ich eine persönliche Vorführung, ich machs dir leicht, nimm einen Unterlenker von den kleinsten Modellen, und verdreh den mit der Hand...(Ohne Verlängerungen, o.a. Hilfsmittel..)
Ich lach mich wech bei Sowas...
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Hans Söllner » Fr Mai 24, 2013 12:00

Also von der Qualität gibts keinen Unterschied zwischen dem italienischen und dem indischen Agrolux (letzterer wurde ursprünglich nur den den indischen Markt selbst gebaut). Wer hätte gedacht dass da in Deutschland nochmal richtig Bedarf sein würde? (ich dachte ja noch, wer soll das Ding ohne Kabine kaufen....)

Die Überschrift selbt irritiert mich etwas. Denn bis auf dem Namen Deutz-Fahr ist ja nichts deutsches am Agrolux. Es ist ja nur ein grüner Same.

Vor 17 Jahren fiel von SDF mal der Satz, dass man in Italien 6-7000 Traktoren bauen kann zum Preis von 3000 in Deutschland. Die niedrigen Preise der italienischen Produkte werden an den Kunden weitergereicht.

Bei den Traktoren in der 50-70PS Klasse für den Hobbybereich ect. spielt der Preis fast erste Geige. Man stelle sich vor man würde den Agrolux in Deutschland fertigen (und wäre somit der einzige), man hätte keine Chance was zu verkaufen. Und wenn dann nur mit sehr niedrigem Gewinn pro Fahrzeug. Würde jeder diese Kompaktschlepper hier fertigen, hätte es nie diesen Absatzboom der letzten Jahre gegeben. Denn dieser basiert fast nur auf dem Preis. (neuer Schlepper kaum teurer als ein Gebrauchter mit 5000h).

Schaut euch bei Youtube an, wie die Inder mit ihren Maschinen umgehen. Maschinen die diese Schinderei überstehen (für Inder wohl normaler Einsatz), werden in Deutschland auch lange, lange Jahre halten...
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon Djup-i-sverige » Fr Mai 24, 2013 12:14

Schaut euch bei Youtube an, wie die Inder mit ihren Maschinen umgehen. Maschinen die diese Schinderei überstehen (für Inder wohl normaler Einsatz), werden in Deutschland auch lange, lange Jahre halten...


Muss man nicht, sollte beim Nachdenken selber kommen.
Maschinen die in Ländern überleben wo Wartung auch in der Heimatsprache ein Fremdwort ist,
sollen in Deutschland bei guter Wartung plötzlich nicht halten?
Oder anders, gib ihnen mal so nen Traktor mit roten Felgen und in Matschgrün..
dann waren es wieder die unfähigen Leute die ihn kaputtgemacht haben,
(Die Gleichen, die mit einem indischen Agrolux jahrelang arbeiten können).

Nicht ohne Stolz fahren wir nach wie vor einen 856XL, Made in Germany, Neuss am Rhein.


Das kurbelt die heimische Wirtschaft genauso (wenig) an, wie einen, im Ausland gefertigten, Traktor kaufen...
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon moneymaker » Fr Mai 24, 2013 12:25

Also Trecker ist für mich Trecker, und das ein Kubota mit 30PS ein Kommunalschlepper ist gilt auch nicht, weil die deutschen Kommunalschlepper ala Hako oder Holder auch meiner MEINUNG nach viel Robuster gebaut waren und sind als die Kubotas oder so. Dass in Neuss keine Traktoren mehr gebaut werden liegt garantiert nicht daran, dass die IHC schlecht waren, kaum ein anderer Schlepper schafft so viele Stunden ohne Probleme wie ein IHC, gut Fendt evtl noch. Das waren Entscheidungen, die ja auch mit der Übernahme durch Case zu tun hatten, leider. Mein Bekannter hat damals einen der letzten rot-weißen 1255er nagelneu gekauft, das Ding schnurrt immer noch wie ein Kätzchen bzw brüllt wie ein Löwe :D
Der Vergleich von den Fernsehrn habe ich ja nur gemacht, weil es heute keine ricjtog deutschen Elektronikhersteller gibt und um zu zeigen dass auch deutsche Elektronik und nicht nur Mechanik so lange hält.
Und nein, ich fahre kein Auto aus den 80ern, weil ich erst 18. bin und das vom Taschengeld etwas teuer würde ;) Dafür ne Simson, die gute alte Ost-Technik halt, ne Hercules Supra 4GP, ne Puch Maxi und ne Kreidler Florett RSMC, zudem noch ne Kreidler Flory im Aufbau. Von den neuen China-Rollern halte ich zu recht nichts, die können nichts mehr ab, sind sau teuer und reparieren kann man da auch nichts mehr ;)

Und bei Traktoren finde ich jedenfalls immer noch, dass ein gebrauchter mit wenig stunden, z.b. ein 956 aus den 80ern die bessere Alternative zu einem Kubota ist, und wenn man richtig Stunden damit reist gerne auch ein Zetor, Belarus, Valtra oder halt die großem wie MF oder Fendt usw. Ich würde mir nie im Leben nen China-Schlepper holen...
P.S. Ich bin kein *Zensur* oder irgendwas Vergleichbares, nur schwindet meiner Meinung nach die Qualität zunehmendst, auch bei inländischen Fabrikaten. Aber halt besonders bei asiatischen Gefährten habe ich da so meine Bedenken ;)
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Re: deutscher Traktor aus Indien

Beitragvon chefbaumschubser » Fr Mai 24, 2013 18:12

jepp-und ich sach mal nix über den maximalpigmentierten :lol:

allerdings-wir hatten so nen wunderschönen modernen fend t in bonny island-geiler schrott-nach einer woche 30!fehler und keine sau in der nähe von dem electronicladen...

new holland in afrikaversion war da wesentlich besser!
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